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Wichtige Termine aus Tierschutzverein und Tierheim

  • In der Rubrik 'Gassigeher' finden Sie Informationen über unsere Gassigeher-SchulungAnmeldungen für die nächste Schulung sind ausschließlich für Mitglieder unter Angabe der Mitgliedsnummer telefonisch im Tierheim unter der Rufnummer 06181/45 116 möglich. Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen.
  • Die Treffen der Jugendgruppe fallen aufgrund der Corona-Pandemie bis auf weiteres aus. In der Rubrik ´Jugendarbeit´finden Sie nähere Informationen zu unserer Jugendgruppe.
  • Den Termin für den nächsten Stammtisch geben wir zu gegebener Zeit bekannt.

    Treffpunkt ist das Clubhaus des THC, Parkpromenade 10 (Zufahrt über Kesselstädter Straße), 63454 Hanau/Wilhelmsbad

    www.das-clubhaus.de


Erneute Spende von VETO (ehem. Tierschutz-Shop)

Am 05.03.2021 wurden wir wieder mit einer großen Futterspende überrascht und auch Kimba konnte sich an dem ganzen Futter nicht satt sehen.......

Danke an alle Spender*innen, die über unsere Wunschliste bei VETO gespendet haben!


Erneuter Stadtrundgang in der Hanauer City

Am 28.2. haben wir bei strahlendem Sonnenschein einen Rundgang durch Hanau mit freiwilligen Helfern durchgeführt. Ziel ist es hier, Tiere mit Verschnürungen von diesen zu befreien. Verletzte Tiere werden geborgen. Bei diesem Rundgang wurde die Vielzahl der extrem  hungrigen Tauben ganz offenbar.

Gern können weitere Mitstreiter bei diesen Aktionen mit machen. Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Tierschutzverein aus versicherungsrechtlichen Gründen.

Bei Interesse bitte Email an goebel@tierheim-hanau.de  - Termine und Details gern auf Anfrage.


Helfer für das künftige Taubenhaus am Kanaltorplatz gesucht!

Liebe Tierfreunde,

es ist soweit - in Kürze - wahrscheinlich im Quartal 2 diesen Jahres - wird das Taubenhaus am Kanaltorplatz errichtet. Das Taubenhaus dient dazu, die Taubenpopulation tierschutzgerecht zu reduzieren, indem die Gelege durch Attrappen ausgetauscht werden.

 

 

Für die gesamte Betriebsführung werden noch verlässliche Helfer gesucht, die sich gern einbringen möchten:

Das Taubenhaus muss täglich gereinigt werden, Futter muss ausgelegt werden und natürlich müssen Gelege ausgetauscht werden. 

Voraussetzung ist aus versicherungstechnischen Gründen die Mitgliedschaft im Tierschutzverein Hanau und Umgebung e.V. 

Bei Interesse und/oder Rückfragen bitte gern melden an goebel@tierheim-hanau.de. Wenn gewünscht auch gern mit Rückrufnummer - wir melden uns dann direkt bei Ihnen zurück.


Bundesweite Plakatkampagne "Igel im Fokus von Mähroboter, Fadenmäher, Tellersense & Co."

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde,

am 23.02.2021 erreichte uns eine Mail über die o.g. bundesweite Plakatkampagne der Tierfreunde Rhein-Erft erhalten. Gerne möchten wir die Informationen mit Ihnen teilen, da dieses Thema auch bei uns immer mehr an Bedeutung gewinnt.

„Seit Jahren geht der Igelbestand enorm zurück.

Massive Verkleinerung der Lebensräume und fehlende artgerechte Nahrung ließen Igel zu Kulturfolgern werden. Seit Jahren sind sie u.a. in Parks und Gärten heimisch. Leider haben sie in ihrer neuen Heimat nicht das Paradies gefunden. Der Einsatz von Mähroboter, Fadenmäher, Tellersense, Freischneider und weiteren Gartengeräten gefährdet die Existenz von Igeln, tötet oder verletzt sie häufig schwer. Grund genug, in Kooperation mit der Igelhilfe Rostock die bundesweite Plakatkampagne „Igel im Fokus von Mähroboter, Fadenmäher, Tellersense & Co.“ zu starten.

Ohne tatkräftige Unterstützung interessierter Mitstreiter*innen geht es natürlich nicht. Notwendige Informationen bietet unsere Homepage

https://www.tierfreunde-rhein-erft.de/plakatkampagne.htm

https://www.tierfreunde-rhein-erft.de/neues_igel.htm  

Vier Plakate stehen zur Auswahl, die ab Beginn der Mähsaison 2021 an möglichst vielen publikumsintensiven Stellen hängen sollen. Das sind u.a. Tierschutzvereine, Tierheime, Wildtierstationen und Gnadenhöfe. 

Im Sinne in Not geratener Igel ist tatkräftige Unterstützung dringend nötig. So einfach geht’s: Gewünschtes Plakat ausdrucken und für jede*n Besucher*in gut sichtbar aufhängen. Mitarbeiter*innen, Verwandte, Freunde, Bekannte, Nachbarn usw. für das Thema sensibilisieren und diese Nachricht möglichst häufig teilen.“

Wir können uns dem Inhalt nur anschließen - Helfen auch Sie unseren Igeln!


Die unsichtbaren scheuen Schwarzen!

Ist Ihnen auch aufgefallen, dass es auf unserer Katzenseite ganz dunkel aussieht? Das liegt daran, dass derzeit fast ausschließlich schwarze Katzen bei uns leben. Bei der Vermittlung bleiben sie oft „übrig“. Noch schwieriger wird es, wenn die kleinen Schwarzen dann auch noch scheu und ängstlich sind und sich so gut verstecken, dass selbst unsere Mitarbeiterinnen sie kaum zu Gesicht bekommen. Und ihre Bereitschaft, sich zumindest für ein schönes Foto einmal kurz aus der Deckung zu wagen, geht leider auch gegen Null. Sie scheinen irgendwie unsichtbar. Und so sind die Voraussetzungen für die Vermittlung unserer scheuen Schwarzen in ein schönes Zuhause denkbar schlecht.

Wir sind uns bewusst, dass es beim Einzug einer scheuen Katze – das gilt natürlich auch für die Nicht-Schwarzen ;-) – am Anfang Geduld und viel Verständnis braucht. Und selbstverständlich schon Erfahrung im Umgang mit Katzen vorhanden sein sollte. Sowie die Bereitschaft anzuerkennen, dass die Scheue zwar Vertrauen fassen, aber vielleicht scheu bleiben, sich nicht streicheln lassen und möglicherweise nie zum Kuscheln auf das Sofa kommen wird. Oder erst sehr viel später ...

Daher möchten wir hier einmal ganz dringend an alle Katzenfreunde und -freundinnen appellieren: Bitte geben Sie den scheuen Schwarzen eine Chance! Auch sie haben es verdient, gesehen zu werden!

Auf ein schönes Zuhause warten bei uns (inzwischen nur noch) Teufelchen und Ruby.

Übrigens: Dass schwarze Tiere es in Tierheimen besonders schwer haben ist ein bekanntes Phänomen (in Amerika „Black Dog Syndrome“ genannt) und war sogar dem Deutschen Tierschutzbund eine Kampagne wert: „Schwarze Tierheimtiere


Wir suchen Pflegestellen für unsere Tiere! Was bedeutet das konkret?

Immer mal wieder stehen wir vor dem großen Problem, dass Tiere (Hunde/Katzen/Kleintiere) bei uns einziehen, die im Tierheim überhaupt nicht zurechtkommen. Oder sich nach einer Operation erholen müssen. Oder aus anderen Gründen nicht länger im Tierheim leben sollten.

Für diese Notfelle suchen wir dann Menschen, die dem jeweiligen Tier für eine gewisse Zeit einen schönen Platz bei sich Zuhause geben könnten, damit sich unser Schützling dort erholen und/oder in Ruhe auf sein endgültiges Zuhause warten kann. Leider sind solche Plätze sehr rar.

Wir möchten daher auf diesem Weg verantwortungsbewusste und liebevolle Menschen finden, die eine solche Pflegestelle zu vergeben hätten, und die wir im gegebenen Fall ansprechen dürfen.

Die Anforderungen an die jeweilige Pflegestelle sind so unterschiedlich und vielfältig wie unsere Tiere selbst. Manchmal suchen wir ein ebenerdiges Zuhause, manchmal sollte bereits Erfahrung im Umgang mit der entsprechenden Tierart vorhanden sein, und manchmal brauchen wir einfach „nur“ Menschen, die Zuwendung, Zeit und Verständnis zu vergeben haben. Manchmal bleiben unsere Tiere nur für einige Tage, und manchmal ist ein längerer Aufenthalt notwendig.

Selbstverständlich übernimmt das Tierheim für seine Pflegestellen-Tiere sämtliche Kosten für Verpflegung, eventuelle Tierarztbesuche usw. Bei Fragen und Problemen stehen wir Ihnen immer zur Verfügung.

Wenn Sie einen solchen Platz zu vergeben hätten, würden wir Sie sehr gerne kennenlernen.

Unsere Tierheimleiterin Frau Dragoman freut sich  über Ihren Anruf (06181 – 45 116) oder Ihre Email (dragoman@tierheim-hanau.de)!


Verlängerung der Aktion Katzenkastration des Tierschutzvereins Hanau und Umgebung e.V. / Tierheims Hanau

Aktuelle Information:

Zunächst war unsere Aktion bis zum 31.12.2020 begrenzt. Wir werden sie jedoch nun so lange fortführen, bis alle von uns involvierten Tierärzte ihre zur Verfügung gestellten Gutscheine ausgegeben haben.

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Der Tierschutzverein Hanau führt für den Großraum Hanau und Umgebung eine erneute Aktion „Katzenkastration“ durch.

Immer noch gibt es viel Katzenelend durch unkontrollierte Vermehrung der Katzen.

Wie bekannt, ist in Hanau selbst bereits zum 10.5.2018 die sogenannte Katzenschutzverordnung in Kraft getreten. Das heißt, dass alle Freigänger Katzen kastriert sein müssen.

Immer wieder erfahren wir jedoch, dass Katzenbesitzer sich dies aus finanziellen Gründen nicht leisten können. Daher haben wir beschlossen, dass wir für den Zeitraum bis 31.12.2020 eine Aktion „Katzenkastration“ für Freigänger Katzen durchführen.

Gerade in Corona-Zeiten besteht hier nun die Möglichkeit für den ein oder anderen Besitzer, einen Zuschuss zur vielleicht längst fälligen Kastration seiner Freigänger Katze zu erhalten (die Katzen vermehren sich auch in der Krise). Es handelt sich um einen Zuschuss von 50 Euro pro Katze und Kastration (egal ob Kätzin oder Kater). Dies ist natürlich nur möglich, wenn der Tierarzt die Kastration der Freigänger Katze bescheinigt.

Im Rahmen dieser Aktion erhalten Tierärzte in der Region Hanau und Umgebung Gutscheine für den begrenzten Zeitraum und in begrenzter Anzahl, die sie an entsprechend bedürftige/weniger gut situierte Katzenbesitzer geben können (mit einem entsprechend ausgefüllten Vermerk, dass die Katze durch den Tierarzt kastriert wurde). Mit dieser Bescheinigung der Kastration können sich die Katzenbesitzer dann an uns wenden, um den Zuschuss zu erhalten. Die Kastration muss bis 31.12.2020 durchgeführt und der Gutschein bei uns eingereicht sein. Der Gutscheinbetrag wird durch uns an den Katzenbesitzer ausschließlich überwiesen. Entsprechende Bankdaten müssen angegeben werden.

Sollten Sie Fragen haben, wenden Sie sich direkt an ihren Tierarzt oder an kontakt@tierheim-hanau.de.


Stadt Hanau zeigt Herz für die Tiere am Rande der Gesellschaft in der Krise

Wie bekannt unterhalten wir in Hanau derzeit zwei Taubenhäuser (eines im Hafen, eines im Tierheim). Beide werden täglich durch Mitglieder betreut. Hier kommt ein tierfreundliches Konzept zum Tragen: Tauben werden im Schlag angefüttert und zum Brüten animiert. Die Gelege werden dann durch Eiattrappen ausgetauscht. Somit wird tierfreundlich die Taubenpopulation reduziert.

Überall wo dies nicht geschieht, vermehren sich die Tiere unkontrolliert und werden früher oder später zum Ärgernis vieler Bürger.

In der Stadt vermehren sich die Tiere in der Regel durch Abfälle - dies ist für einen guten Gesundheitszustand auch nicht förderlich. Nun fehlen auch diese Abfälle durch die aktuellen Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Krise.

Die Tauben, die eh schon immer hungern und dursten, tun dies nun umso mehr.

In der Regel ist die Vermehrungsrate in diesen Notsituationen sogar erhöht, da die Tiere versuchen, ihre Art zu erhalten.

Der Tierschutzverein Hanau und Umgebung e.V. hat in dieser Situation einen dringlichen Antrag an die Stadt Hanau gestellt, das Fütterungsverbot für Tauben in der Stadt Hanau temporär für die Zeitrahmen der Corona-Krise aufzuheben.

Auch viele Bürger haben bei der Stadt Hanau wegen der hungernden Tauben in der Stadt besonders jetzt in Zeiten der Krise nachgefragt.

In vorbildlicher Art und Weise wurde dem Antrag des Tierschutzverein Hanau und Umgebung e.V. umgehend und unbürokratisch am 27.3.2020 folgendermaßen statt gegeben:

Eine vorübergehende Fütterung der Tauben wird in dem Bereich des Kanaltorplatz, durch speziell ausgewiesene Mitglieder des Tierschutzvereins – das ist in der kleinen Parkanlage zwischen der Philippsruher Allee und dem Postcarree, wo ein innerstädtisches Taubenhaus in Betreuung des Tierschutzvereins gebaut werden soll – in der derzeitigen Krisenlage geduldet.

Herzlichen Dank an Alle, die dazu beigetragen haben!

Ab dem 27.3.2020 wird nun durch speziell ausgewiesene Mitglieder des Tierschutzvereins Hanau und Umgebung e.V. eine Fütterung am o.g. Platz durchgeführt. Somit wird hier die ärgste Hungersnot gemildert.

Alle Tierfreunde, die unsere Tiere am Rande der Gesellschaft unterstützen möchten, können dies durch Futterspenden (bitte vor Abgabe im Tierheim anrufen/oder Mail an den kontakt@tierheim-hanau.de Briefkasten schicken, damit wir Bescheid wissen. Wenn Sie vor dem Tor sind, bitte klingeln. Die Mitarbeiter nehmen dann gern entgegen) oder auch Geldspenden mit dem Verwendungszweck „Tauben Kanaltorplatz Corona“ auf unser Spendenkonto bei der Sparkasse Hanau IBAN DE71 5065 0023 0000 0303 04   gern tun.

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe - in diesen Zeiten müssen wir noch mehr zusammenhalten, um den Tieren am Rande der Gesellschaft zumindest punktuell helfen zu können!

Bei Fragen bitte immer Email an goebel@tierheim-hanau.de oder kontakt@tierheim-hanau.de.


Notfallkarten

Diese Karten können das Leben Ihres Tieres retten, wenn Sie dazu nicht in der Lage sein sollten.

Die Notfallkarte für Ihre Brief- oder Handtasche ist gedacht für den Fall, dass Sie in eine Situation geraten, in der Sie sich nicht um Ihre Zuhause gebliebenen Tiere kümmern können. Beim Auffinden der Karte erfahren andere Menschen von Ihren Tieren und können entsprechende Hilfsmaßnahmen einleiten.

Weiterhin gibt es die Notfallkarte für die Wohnungs- und Haustüre. Bei einem Notfall oder eines Brandes sehen die Rettungskräfte sofort, dass in der Wohnung auch Haustiere leben, die gerettet werden müssen.

Vorlagen zum Ausschneiden finden Sie in unserer Tierheim-Zeitung 

Eine Vorlage zum Ausdrucken für Ihre Brief- oder Handtasche finden Sie hier >> Karte zum Ausdrucken

Eine Vorlage zum Ausdrucken für Ihre Wohnungs- und Haustüre finden Sie hier >> Karte zum Ausdrucken


Sie möchten unseren Schützlingen etwas Gutes tun? Folgendes Futter bzw. Gegenstände werden benötigt:

 Nähere Informationen erhalten Sie hier


Was tun, wenn Ihr Tier entlaufen ist?

Ist Ihr Tier entlaufen, und blieb die Suche in der näheren Umgebung erfolglos, wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle und an das Tierheim.

Sollte das Tier weiterhin verschwunden bleiben, machen Sie Aushänge in Supermärkten, bei Tierärzten  oder Tierpensionen. Unter „www.tasso.net“ gibt es auch Vorlagen für Suchplakate und Vermisstenmeldungen. Selbstverständlich können Sie auch einen Beitrag über Ihren Facebook-Account erstellen und teilen.

Veröffentlichen Sie dabei unbedingt Details über die Art des Tieres, Rasse, besondere Merkmale und möglichst ein Bild.  Ist ihr Tier besonders ängstlich oder scheu sollten Sie auch das erwähnen. Vergessen Sie nicht mitzuteilen, wie man Sie erreichen kann. Gut zu wissen ist außerdem, wann und wo das Tier entlaufen ist. 

Denken Sie im Vorfeld daran, ihrem Tier einen Mikrochip zu implantieren und es  bei „Tasso e. V.“ oder unter „Registrier Dein Tier“ auch zu registrieren. Der Chip alleine ist nicht ausreichend! Sie erleichtern den Tierheimen und den Polizeidienststellen durch die Registrierung die Suche.

Wenn Sie zusätzlich das Halsband mit einer Hülse versehen, in der sich Ihre Telefonnummer  und der Name ihres Tieres befinden, kann ein Finder schnell und unkompliziert Kontakt mit Ihnen aufnehmen.

Bitte vergessen Sie nicht, alle Helfer und Organisationen zu informieren, wenn Ihr Tier gefunden wurde.

Wir wünschen Ihnen, dass Ihr Tier wieder wohlbehalten nach Hause kommt!

Ihr Tierheim Hanau und der Tierschutzverein Hanau u. U. e. V.


Wer nimmt das Tier auf?

Sie müssen Ihr Tier abgeben und wohnen in Mühlheim? Sie haben ein Tier gefunden in Steinheim und möchten es ins Tierheim bringen?

Dann stellt sich die Frage: Wer ist zuständig?

Nachfolgende Tabelle gibt Auskunft über die Einzugsgebiete der umliegenden Tierheime

>> Tabelle


Wildtier gefunden - Was tun?

Liebe Tierfreundinnen und Tierfreunde!

Wenn Sie ein Wildtier gefunden haben, können Sie es in der Zeit von 08:00 - 12:00 Uhr bei den Wildtierfreunden, Im Linnen 1a, 63477 Maintal, abgegeben.

Frau Klein von den Wildtierfreunden ist unter der Mobilnummer 01575/5001553 erreichbar.






 

Eine große Bitte an alle unsere Mitglieder!

Um sicherzustellen, dass unsere jährlich erscheinende Zeitung und andere Infopost auch ankommt, bitten wir alle, bei denen sich der Nachname (z.B. durch Heirat) oder die Adresse (durch Umzug) geändert hat, uns dies zeitnah mitzuteilen.

Vielen Dank!

 

© Tierschutzverein Hanau und Umgebung e.V. - 2015 - Wir sind Mitglied im Deutschen Tierschutzbund und Landestierschutzverband Hessen