aktuelle Seite >> Aktuelles

Wichtige Termine aus Tierschutzverein und Tierheim

  • Einmal im Monat findet der Tierheimstammtisch für unsere aktiven Mitglieder statt. Ort: Das Clubhaus, Parkpromenade 10 (Anfahrt über Kesselstädter Straße), 63454 Hanau. Nächster Termin: Januar 2018 ab 19.30 Uhr. Das genaue Datum wird noch bekanntgegeben.
  • In der Rubrik 'Gassigeher' finden Sie Informationen über unsere Gassigeher-Schulung.  Nächster Termin: 27.1.2018 um 14.30 Uhr
  • Die Jugendgruppe trifft sich am 3.12. und 17.12. um 9.00 Uhr im Tierheim.

Weißt Du, wessen Haut Du trägst?

Pelze, die von Tieren aus China stammen, werden häufig falsch als Pelz anderer Arten deklariert. Man kann also nie sicher sein, wessen Pelz man trägt! Auch Hunde und Katzen müssen ihr Leben für Pelze lassen!!

Daher unsere dringende Bitte: Tragen Sie am besten gar keinen Pelz!!


Unsere Tiere im Fernsehen und Internet!

*  "Haustier sucht Herz" auf SAT.1 Gold mit Jochen Bendel und unserem Wood

    >> zur Sendung

*  Neue Folge der "Pfotenhilfe" mit Claudia Ludwig aus dem Tierheim Hanau

    >> zur Sendung


8 (!) Jahre im Tierheim Erlach - wer gibt Xehna endlich ein Zuhause?

Das Tierheim Erlach (Baden-Württemberg) bittet um Vermittlungshilfe für ihre Hündin Xehna, die schon seit 26.11.2009 dort wartet.

Rasse: Cattledog-Labrador-Mix

Geburtsjahr: 2006

Geschlecht: weiblich - kastriert

Xehna stellt sich vor: Als Fundhund kam ich ins Tierheim, meine Besitzer haben sich zwar gemeldet, wollten mich aber auf keinen Fall mehr haben. Ich bin eine selbstbestimmte Hundedame, die nicht jeden gleich ins Herz schließt. Da ich so meine Vorstellung habe wie alles so laufen soll, müssten meine neuen Menschen schon über Hundeerfahrung verfügen, um ein harmonisches Miteinander zu realisieren. Ich bin aber trotz allem eine recht verschmuste Hundedame - solange ich es eben mag. Vertrauen ist eine wichtige Grundlage und Beschäftigung die zweite, um mit mir gut zurecht zu kommen.

Kontakt: Marion Bentrup, Tierheim Erlach, Erlach 9, 71577 Großerlach, Tel: 0 71 93 - 65 85, tierheim@tierschutzverein-backnang.de


"Einfach schön" - Lissy, Nala und Jana bei VOX!

Am Mittwoch, 11.10.2017, bekam das Tierheim Hanau wieder die Gelegenheit, einige seiner Hunde in der Miniserie "einfach schön", die im Rahmen des VOX-Formats "hundkatzemaus" ausgestrahlt wird, vorzustellen.

Wie zuvor schon Hannes, Spiky, Trixi und Idefix waren dieses Mal unsere drei Hundemädels Jana, Lissy und Nala bei den Dreharbeiten. Das Ergebnis wird ab 02. Dezember 2017 auf VOX zu sehen sein. Den genauen Termin geben wir rechtzeitig an dieser Stelle bekannt!

Wir hoffen sehr, dass sich nach der Sendung viele Tierfreunde bei uns melden werden!

 

Wollspenden benötigt!

Liebe Tierfreunde, bereits seit einiger Zeit trägt Frau Hempfling mit ihrem Angebot an selbstgefertigten Decken für unsere tierischen Mitbewohnern zu einem breit gefächerten Angebot auf unseren Festen bei. Nun sucht unsere "Deckenfrau" Wollreste, um daraus für den Auslandstierschutz Decken zu stricken bzw. zu häkeln. In einigen Ländern sind Tierschützer dankbar für Spenden dieser Art. In den Wintermonaten frieren die Hunde dort teilweise am Boden fest - für uns einfach unvorstellbar.

Sicher gibt es in vielen Haushalten Wollreste oder sogar ganze Wollknäuel, die nicht mehr benötigt werden und nur Platz wegnehmen. Wir freuen uns über alle Sorten von Wolle.

Frau Hempfling hat uns versichert, dass ihre selbstgefertigten Decken auch wirklich bei den notleidenden Tieren ankommen.

Wenn Sie uns unterstützen möchten, können Sie Ihre Wollreste von Montag bis Samstag in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr im Tierheim abgeben. Vielen Dank!


Was tun, wenn Ihr Tier entlaufen ist?

Ist Ihr Tier entlaufen, und blieb die Suche in der näheren Umgebung erfolglos, wenden Sie sich an Ihre örtliche Polizeidienststelle und an das Tierheim.

Sollte das Tier weiterhin verschwunden bleiben, machen Sie Aushänge in Supermärkten, bei Tierärzten  oder Tierpensionen. Unter „www.tasso.net“ gibt es auch Vorlagen für Suchplakate und Vermisstenmeldungen. Selbstverständlich können Sie auch einen Beitrag über Ihren Facebook-Account erstellen und teilen.

Veröffentlichen Sie dabei unbedingt Details über die Art des Tieres, Rasse, besondere Merkmale und möglichst ein Bild.  Ist ihr Tier besonders ängstlich oder scheu sollten Sie auch das erwähnen. Vergessen Sie nicht mitzuteilen, wie man Sie erreichen kann. Gut zu wissen ist außerdem, wann und wo das Tier entlaufen ist. 

Denken Sie im Vorfeld daran, ihrem Tier einen Mikrochip zu implantieren und es  bei „Tasso e. V.“ oder unter „Registrier Dein Tier“ auch zu registrieren. Der Chip alleine ist nicht ausreichend! Sie erleichtern den Tierheimen und den Polizeidienststellen durch die Registrierung die Suche.

Wenn Sie zusätzlich das Halsband mit einer Hülse versehen, in der sich Ihre Telefonnummer  und der Name ihres Tieres befinden, kann ein Finder schnell und unkompliziert Kontakt mit Ihnen aufnehmen.

Bitte vergessen Sie nicht, alle Helfer und Organisationen zu informieren, wenn Ihr Tier gefunden wurde.

Wir wünschen Ihnen, dass Ihr Tier wieder wohlbehalten nach Hause kommt!

Ihr Tierheim Hanau und der Tierschutzverein Hanau u. U. e. V.


Wer nimmt das Tier auf?

Sie müssen Ihr Tier abgeben und wohnen in Mühlheim? Sie haben ein Tier gefunden in Steinheim und möchten es ins Tierheim bringen?

Dann stellt sich die Frage: Wer ist zuständig?

Nachfolgende Tabelle gibt Auskunft über die Einzugsgebiete der umliegenden Tierheime

>> Tabelle


Notfallkarte

Wir möchten Ihnen hier unsere neue Notfallkarte vorstellen. Diese Karte kann das Leben Ihres Tieres retten und sollte immer mitgeführt werden.

Die Notfallkarte ist gedacht für den Fall, dass Sie in eine Situation geraten, in der Sie sich nicht um Ihre Zuhause gebliebenen Tiere kümmern können. Beim Auffinden der Karte, z. B. in Ihrer Brief- oder Handtasche, erfahren andere Menschen von Ihren Tieren und können entsprechende Hilfsmaßnahmen einleiten.

Eine Vorlage zum Ausschneiden finden Sie in unserer neuen Tierheim-Zeitung, die im April 2017 erscheinen wird.

Eine Vorlage zum Ausdrucken finden Sie hier >> Karte zum Ausdrucken


Stadtrundgang in Hanau zur Aufnahme verletzter Tauben

Bei strahlendem Sonnenschein durchstreiften am Sonntag-Vormittag, dem 26.2., Tierschützer vom Tierheim Hanau/TSV Hanau die Hanauer Innenstadt, um nach verletzten Tieren (Tauben) Ausschau zu halten.

Es handelte sich dabei um keine Fangaktion (Tiere, die wegfliegen, werden nicht gejagt und gefangen), sondern es ging nur darum, die ganz bedauernswerten verletzten Tiere, die auch nicht mehr flüchten, einzufangen und in ärztliche Obhut zu geben bzw. wenn keine Aussicht auf Genesung und ein lebenswertes Taubenleben mehr besteht, als letztes Mittel diese Tiere dann auch "einzuschläfern".



Qualvoller Tod in Spikes - tote Tauben in Hanau

Aufmerksame Fußgänger haben diese Fotos in der Stadt Hanau in der Hammerstrasse und in der Nürnbergerstrasse gemacht: Qualvoll sind hier Tauben in Spikes, die der Taubenabwehr (Vergrämung) - nicht der Tötung oder Verletzung dienen - zu Tode gekommen (Tauben sollen mit Hilfe der Spikes ferngehalten werden).

Immer wieder warnen Tierschützer vor diesen - leider erlaubten - Vergrämungsmethoden. Die Spikes sind in der Regel rasiermesserklingenscharf und können auch nach Anbringung, welche nur von Fachleuten gemacht werden sollte, sehr schwer gereinigt werden - wenn dies überhaupt möglich ist.

Wir weisen wieder darauf hin, dass die einzige tierfreundliche Methode, die sich derzeit im Einsatz befindet, der Betrieb von Taubenhäusern ist (hier werden die Tiere angelockt, angefüttert und die Gelege werden gegen Attrappen ausgetauscht). Dies ist ganz deutlich in unserem Vorzeigeprojekt im Hanauer Hafen zu beobachten - hier konnte innerhalb von 4 Jahren die Population um fast 50% reduziert werden.


Taubenhaus Hanau Hafen - Ergebnisbericht 2012 - 2016

Für das Taubenhaus Hanau Hafen liegen nun die Zahlen zum Ergebnisbericht 2012 bis 2016 vor.

>> Ergebnisbericht


112 ...

... Schweine pro Minute wurden im ersten Halbjahr 2016 in Deutschland geschlachtet. Das sind 58,9 Millionen Schweine in einem Jahr (Quelle: Statistisches Bundesamt, 2016).

Haben wir uns schon einmal Gedanken gemacht, wo und wie diese Tiere leben, bis sie "schlachtreif" sind?

Nach ihrem Motto "Wer das Leid der Tiere mindern will, muß es für die Menschen sichtbar machen", haben drei Recherche-Aktivist/innen der Organisation Animal Rights Watch e. V. (ARIWA) im Juni und Juli 2013 heimlich in einer Schweinezucht und -mast in Sachsen-Anhalt Videoaufnahmen vom Leid der Tiere angefertig mit dem Ziel, die Zustände zu veröffentlichen und so den nötigen Druck für eine staatliche Verfolgung aufzubauen. Dafür wurden sie wegen Hausfriedensbruch angeklagt.

Am 26.09.2016 endete der Prozess mit einem Freispruch nach §34 StGB „Rechtfertigender Notstand". Die Richterin des Amtsgerichts Haldensleben sah das Rechtsgut Tierschutz in der Schweinezucht und -mast-Anlage mit 63.000 Tieren in einer Art verletzt, die den begangenen Hausfriedensbruch der drei Aktiven rechtfertigte.

Lesen Sie nachfolgend die bewegende Einlassung des freigesprochenen Rechercheaktivisten Erasmus Müller von der Organisation Animal Rights Watch e. V.:

 

„Frau Vorsitzende, sehr geehrte Damen und Herren, ich weiß nicht, ob Sie das kennen: Sie wachen nachts auf, wälzen sich schlaflos in irgendwie unbequemen Kissen, die Matratze ist zu hart oder zu weich, die Luft im Raum kommt Ihnen stickig vor, ein bisschen Durst haben Sie auch, und durchs gekippte Fenster dringt Lärm von draußen. Was hilft? Aufstehen und trinken? Das Fenster schließen? Die Kissen neu aufschütteln? Oder mal das Bein in die andere Richtung abspreizen?

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber spätestens in diesem Moment ist es für mich mit dem Schlaf endgültig vorbei, denn dann fällt mir ein, in welcher Situation im selben Augenblick die Tiere stecken, die wir vielleicht im Laufe dieses Prozesses noch auf Aufnahmen sehen werden. Meine Matratze ist zu hart? Ich kann es ja mal auf Betonspaltenboden versuchen. Die Luft ist stickig? Vielleicht merke ich das nicht mehr, wenn mir das Ammoniak aus meiner offenen Fäkaliengrube unterm Bett in die Nase steigt. Die Nachbarn machen zu viel Krach? Viel Spaß bei dem Versuch, die fünfhundert Schweine in den anderen Buchten und Kastenständen daran zu hindern. Die Arme ausstrecken, ein Bein anders abwinkeln? Oh, ich stecke ja in einem körperengen Käfig, da muss ich mich zwischen Arm ausstrecken und zum Schlafen hinlegen schon entscheiden.

Wir Menschen differenzieren unseren Alltag völlig zurecht in einer wunderbaren Weise. Möchte ich heute Mittag wieder bei meinem Lieblingsitaliener essen oder ist mir zur Abwechslung mal nach Chinesisch? Am Badesee noch etwas in der Sonne liegen oder ein zweites Mal ins Wasser? Lieber mal einen Abend alleine gemütlich im Sessel verbringen, mit Freundinnen ausgehen oder mit dem kleinen Neffen telefonieren? Bin ich in der Stadt noch zufrieden, oder will ich doch endlich aufs Land ziehen?

Klar haben Schweine andere Bedürfnisse und eine andere Wahrnehmung als Menschen. Aber im Prinzip wollen, da bin ich mir absolut sicher, auch Schweine ihr Leben in jeder Minute nach ihren eigenen inneren Bedürfnissen gestalten. Ein kurzer Gedanke an die mit den Hausschweinen verwandten Wildschweine reicht, um sich das vor Augen zu führen: Was essen? Wo aufhalten? Sich mit wem umgeben? Welcher Tätigkeit nachgehen?

Jetzt stellen Sie sich vor, ein wahnsinniger Diktator befiehlt Ihnen, dass ab jetzt nur noch beim Italiener gegessen wird, jeder nur noch einmal pro Tag ins Wasser springen darf, abends muss stets eine Partie Monopoly gespielt werden, Ihre Eltern kriegen Sie nur noch zweimal im Jahr zu sehen und die Stadt, in der Sie leben müssen, wird Ihnen per Lotterie zugelost. Würden Sie da nicht auf die Barrikaden gehen? Und das ist noch nicht annähernd die monotone, triste Alltagshölle, die wir Abermillionen Schweinen in Anlagen wie Sandbeiendorf als sogenanntes "Leben" aufzwingen.

Und während wir Menschen noch über Becks oder Krombacher, über Chianti oder Bordeaux in uns reinhorchen, während wir in diesen Minuten hier im Gerichtssaal über Recht und Gerechtigkeit nachdenken, stehen in Sandbeiendorf immer noch tausende von Sauen in Kastenständen. Jede einzelne Sekunde. Jeden einzelnen langen Atemzug. Jede einzelne Minute, und Stunde, und endlosen Tag. Seit unseren Aufnahmen von 2013 und seit lange davor. Einige der Sauen von damals sind noch am leben. Alles, was Sie, wertes Gericht, seit 2013 gemacht und getan haben, all diese zahllosen Erlebnisse und Entscheidungen – währenddessen vegetieren immer noch dieselben Tiere, die Sie auf unseren Aufnahmen sehen, abwechselnd in körperengen Käfigen und verkoteten Betonbuchten vor sich hin.

Ich weiß, dass es wirkt, als würde ich am Thema vorbeireden. Hier stehe ich wegen Hausfriedensbruch vor Gericht und nicht etwa die Tierhaltung in Deutschland wegen unmenschlicher Grausamkeit. Aber würden Sie das auch so sehen, wenn Sie zufällig nicht als Sie selbst, sondern als Sau nach Sandbeiendorf geboren worden wären? Klar, dann würden Sie von all dem hier nichts wissen und verstehen. Aber als die, die Sie jetzt sind, Hand aufs Herz: Wären Sie nicht froh, wenn nach einem fiktiven Rollentausch mit der Kastenstandssau dieses Gericht die unfassbare physische und psychische Belastung, der Sie ausgesetzt sind, in seiner Abwägung berücksichtigt? In der Abwägung darüber, welche Rechtsgüter hier miteinander kollidiert sind? Wie gravierend der Schaden auf der jeweiligen Seite ist? Und ob das, was wir Angeklagten getan haben – lediglich abzubilden und öffentlich zu machen, was fühlende Wesen hinter Betonmauern tagein tagaus erdulden müssen – wirklich nach den Gesetzen eines zivilisierten Landes verurteilt werden muss?

Ich würde mir gerne einfach ein schönes Leben machen, in welchem ich nicht nachts durch an Horrorfilme erinnernde Hallen laufe. Ich würde gerne niemandem auf die Füße treten, denn aufgrund meiner Erziehung bereitet mir das Unbehagen. Es beschäftigt mich, dass es Menschen gibt, die mich wegen meiner Filmaufnahmen hassen. Ich möchte gerne mit allen auskommen. Und mich einfach tagsüber meinem durchaus erfüllenden Leben widmen. Wenn mein Gewissen das doch einfach zuließe. Wenn ich bloß nachts wie alle anderen die Existenz der Tiere hinter den Betonmauern verdrängen, die Augen der zahllosen Schweine, die in meine geblickt haben, vergessen könnte.

Bis mir das gelingt, arbeite ich halt an der Alternative: Dass wir Menschen eines Tages den Kreis unserer Empathie so weit ausgeweitet haben, dass wir selbstverständlich auch anderen fühlenden Tieren ihr Leben so lassen, wie sie es eben selbst führen möchten. Vielleicht muss dann schon in der Generation meiner Nichten und Neffen niemand mehr so einer unschönen nächtlichen Beschäftigung nachgehen wie ich. Vielleicht können wir dann alle nachts einfach schlafen. Ich bin guter Dinge, dass es dann auch bei mir mit simplem Kissenaufschütteln getan sein wird.”

Das Gericht entschied zugunsten der RechercheaktivistInnen und sprach alle drei, nach §34 StGB „Rechtfertigender Notstand", frei. Hintergründe zum Prozess:



Taubenprojekt Hanau Hafen


Taubenhaus in der Hanauer City

Liebe Taubenfreund/innen, die Stadt hat uns in Kenntnis gesetzt, dass bislang kein geeigneter Platz für ein Taubenhaus in der Hanauer City gefunden werden konnte. Hintergrund: die Taubenpopulation in der Hanauer Innenstadt ist steigend. Sogenannte "Taubenhäuser" sind tierfreundliche Alternativen, um die Taubenpopulation nachhaltig zu reduzieren (in Taubenhäusern werden die Tauben mit Futter angelockt und zum Brüten animiert. Die Eier werden regelmäßig gegen Attrappen ausgetauscht). Im Hanauer Hafen betreibt der Tierschutzverein Hanau seit 2012 sehr erfolgreich ein Taubenhaus.

Wenn es jedoch im privaten Bereich einen geeigneten Standort (in der Hanauer Innenstadt) gäbe, wäre die Stadt Hanau bereit sich an dem Projekt zu beteiligen.

Nun sind wir auf der Suche nach einem Privatier, der uns etwas Geeignetes (ebenerdigen Platz oder auf einem Parkhaus, Flachdach etc.) überlassen würde. Bitte keine "Blindnennung" von Personen: die Personen sollten das Thema kennen und auch mit der Thematik an sich bereits einverstanden sein. Für eine Rückmeldung wären wir sehr dankbar.  

Kontakt und intensive Aufklärung läuft exklusiv über Helma Göbel, c/o Tierschutzverein Hanau und Umgebung e.V., Landstrasse 91/Am Wasserturm, 60454 Hanau. Email: helma.goebel@deutschebahn.com. Telefon ab 20 Uhr: 0160 - 7014098.






 

Eine große Bitte an alle unsere Mitglieder!

Um sicherzustellen, dass unsere jährlich erscheinende Zeitung und andere Infopost auch ankommt, bitten wir alle, bei denen sich der Nachname (z.B. durch Heirat) oder die Adresse (durch Umzug) geändert hat, uns dies zeitnah mitzuteilen.

Vielen Dank!

 

© Tierschutzverein Hanau und Umgebung e.V. - 2015 - Wir sind Mitglied im Deutschen Tierschutzbund und Landestierschutzverband Hessen